Spielanleitung für Memory
Memory — auch als Concentration oder Pairs bekannt — ist das klassische Kartenspiel für das Kurzzeitgedächtnis, hier mit unserem eigenen illustrierten Kartenspiel gespielt. Alle Karten liegen verdeckt, und du drehst jeweils zwei um, auf der Suche nach passenden Paaren. Es ist leicht zu lernen, für alle Altersgruppen geeignet und macht ganz nebenbei süchtig, wenn du versuchst, den Tisch jedes Mal mit weniger Zügen zu räumen.
Ziel
Finde jedes passende Paar und räume den ganzen Tisch. Ein Zugzähler und eine Uhr laufen, während du spielst; je weniger Züge du brauchst, desto besser. Deine beste Zuganzahl für jede Schwierigkeit wird auf diesem Gerät gespeichert, sodass immer ein persönlicher Rekord darauf wartet, geschlagen zu werden.
So wird gespielt
- Klicke oder tippe eine verdeckte Karte an, um sie umzudrehen, und drehe dann eine zweite Karte um.
- Wenn die beiden Karten denselben Wert und dieselbe Farbe haben, bleiben sie als passendes Paar offen liegen.
- Wenn sie nicht passen, drehen sich beide nach einem Moment wieder um — schau also genau hin, wo sie lagen, bevor sie sich wieder verstecken.
- Jedes Umdrehen von zwei Karten zählt als ein Zug. Verbinde weiter, bis das gesamte Brett geräumt ist.
Schwierigkeit
Drei Größen lassen dich die Herausforderung einstellen. Leicht nutzt 6 Paare (12 Karten), Mittel nutzt 12 Paare (24 Karten) und Schwer nutzt 18 Paare (36 Karten). Fang klein an, während du den Rhythmus lernst, und steigere dich dann, wenn dein Gedächtnis schärfer wird. Jede Schwierigkeit behält ihren eigenen Bestzug-Rekord.
Strategie und Tipps
Das Herzstück des Spiels ist, aufmerksam zu bleiben, selbst wenn du nicht punktest. Merke dir die Position jeder Karte, die du aufdeckst, auch der, die in dieser Runde nicht gepasst hat — du wirst diese Karte sehr oft im nächsten Zug brauchen. Sobald du eine Karte umgedreht hast, deren Partner du bereits gesehen hast, schließe dieses Paar ab, bevor du anderswo weitersuchst. Es hilft auch, eine mentale Karte aufzubauen, indem du in einer gleichbleibenden Reihenfolge vorgehst, etwa entlang der Reihen, sodass sich das Raster in deinem Kopf zu einem festen Bild fügt statt zu einem Durcheinander zufälliger Aufdeckungen. Auf den schwereren Brettern spart es dir weit mehr Züge, kurz innezuhalten und dir jede neue Karte einzuprägen, als zu hetzen.